Rezension: Excess – Verschwörung zur Weltherrschaft von Mathias Frey


Der Erstling des Deutschen Autoren Mathias Frey erschien zuerst als E-Book und wurde dann aufgrund des grossen Erfolgs auch in gedruckter Form vertrieben – absolut zu Recht, denn „Excess – Verschwörung zur Weltherrschaft“ muss sich selbst vor den ganz Grossen des Genres nicht verstecken.

David Isler, Analytiker des Schweizer Nachrichtendienstes, ist Spezialist für Amerika und glaubt, auf eine ganz grosse Sache gestossen zu sein. Seine Hypothese ist jedoch derart abenteurlich, dass er nicht weiss, wem er sie anvertrauen kann. Doch selbst die kühnsten Vorstellungen von Isler werden übertroffen, als erkennt, dass die militärische Übung Excess im texanischen Sandrock gar keine Übung ist, sondern bitterer Ernst: Über 1000 Menschen wurden mit Giftgas ermordet – scheinbar bewilligt von der amerikanischen Regierung um Präsidentin Jeanne Adams. Isler glaubt jedoch nicht, dass die Regierung dahinter steckt und beginnt zu recherchieren. Doch die Zeit läuft ihm davon.

Die richtigen Zutaten
Mathias Frey mischt in seinem Erstling gleich alle Zutaten eines grossartigen Thrillers zusammen: Eine politische Verschwörung, in die selbst die höchsten Politiker des Landes verstrickt sind, und ein Einzelkämpfer, der fast ohne Rückendeckung versucht, die Welt, die aus den Fugen zu geraten scheint, vor dem schlimmsten zu bewahren. Diese Ingredienzen werden gemischt mit einem sehr süffigen Schreibstil und einer Storyline, die den Leser ein ums andere Mal überrascht und die Geschichte in eine neue, noch grössere Dimension hebt.
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Inhaltsangabe: Excess – Verschwörung zur Weltregierung von Mathias Frey


Inhalt
David Isler arbeitet beim Schweizer Nachrichtendienst als Analytiker. Sein Spezialgebiet sind die USA. Und da wird er auf einige Vorgänge aufmerksam, die sonst niemandem aufgefallen sind und von denen auch niemand hätte erfahren sollen: Er beobachtet den Sprecher des Amerikanischen Kongress Art Sinshy in einem Hotel in Genf, wo er sich mit einigen hochrangigen Repräsentanten der Amerikanischen Geheimdienste trifft. Was genau sie in Genf besprechen, weiss Isler noch nicht, doch er macht sich auf die Suche. Bald schon hat er eine äusserst gewagte Hypothese auf die Beine gestellt, die er über den befreundeten Bundespräsidenten Giovanni Mattei der Amerikanischen Präsidentin Jeanne Adams zukommen lässt.

In einem kleinen Dorf in Texas findet angeblich eine militärische Übung statt, doch es ist viel mehr als nur eine militärische Übung. Den Bewohnern des Ortes Sandrock wird ein bis ins kleineste Detail durchgeplantes Medienszenario vorgespielt. Dieses handelt von einer sich extrem schnell über die gesamte Welt ausbreitenden Terrorwelle, bei der Millionen von Menschen sterben, über Amerika eine Atombombe abgeworfen wird und bei der sowohl die Amerikanische Präsidentin als auch ihr Vize ermordet werden. Das Ziel dieses angeblich soziologischen Feldexperiments mit dem Namen „Excess“ ist es, zu schauen, wie die Menschen in Sandrock auf das Medienszenario reagieren und ob sie dadurch empfänglich werden für die Idee der Bildung einer Weltregierung. Das zumindest glauben die beteiligten Personen, die das Experiment leiten.
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Inhaltsangabe: Legend 3 – Berstende Sterne von Marie Lu


Inhalt:
Day wohnt gemeinsam mit seinem Bruder Eden in San Francisco. Sein Gesundheitszustand ist mässig und von June hat er seit Monaten nichts mehr gehört. Das Friedensabkommen, das die Republik mit den Kolonien angestrebt hat, ist derzeit gefährdet, da in den Kolonien eine Seuche ausgebrochen ist und die Kolonien die Republik beschuldigen, die Seuche bewusst zum Ausbruch gebracht zu haben. Genau aus diesem Grund findet ein Krisengipfel in der Republik statt und zu dem soll auch Day kommen.
Bei diesem Krisengipfel möchte Anden, der Elektor der Republik, dass Day seinen Bruder Eden erneut in die Hände der Republik gibt. Dies mit der Überlegung, dass dieser bei der Suche nach einem Gegenmittel gegen die Seuche helfen kann, da er früher als Träger der Seuche im Krieg gegen die Kolonien eingesetzt worden war. Day weigert sich jedoch, seinen Bruder für diese Zwecke erneut an die Republik auszuliefern.

Commander Jameson und Thomas, die gemeinsam am Mord-Komplott gegen Anden beteiligt waren, werden zum Tode verurteilt. Bei der Anhörung spricht Jameson erneut eine Drohung in Richtung Anden aus. Kurz darauf besucht June Thomas. Er hat um ein letztes Gespräch gebeten vor seiner Hinrichtung. Er erzählt June dabei, dass er ihren Bruder Metias geliebt hatte und dass er ihn jedoch trotzdem umgebracht hat – es sei ein Befehlt der Republik gewesen und den hätte er nicht ignorieren können. June weiss nicht, was sie davon halten soll.
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