Die meistgelesenen Beiträge 2014

Zum Jahresende habe ich die total 461 Beiträge auf diesem Blog ausgewertet und für euch eine Zusammenstellung mit den meistgelesenen Artikeln erstellt, aufgeteilt nach Kategorie. Viel Spass beim Herumstöbern :-)

Top 3 der Inhaltsangaben:
1. Tschick von Wolfgang Herrndorf (24'956 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Die dunkle Seite des Mondes von Martin Suter (20'070 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)
3. Corpus Delicti von Juli Zeh (15'138 Aufrufe, Vorjahr Platz 3)

Top 3 der Rezensionen:
1. Die dunkle Seite des Mondes von Martin Suter (4'771 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Der Vorleser von Bernhard Schlink (3'691 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)
3. Die Schachnovelle von Stefan Zweig (2'629 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)

Top 3 der Literaturepochen:
1. Postmoderne (13'408 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Exilliteratur (11'829 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)
3. Vormärz (11'728 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)

Top 3 der Fachbegriffe:
1. aristotelisches Drama (3'869 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Figurenrede (2'865 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)
3. bürgerliches Trauerspiel (2'462 Aufrufe, Vorjahr Platz 3)

Top 3 der Textsorten:
1. Leserbrief (31'490 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Kommentar (13'321 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)
3. Lexikonartikel (4'788 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)

Top 3 der Seiten:
1. Epochen der deutschsprachigen Literaturgeschichte (15'012 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
3. Fachbegriffe der deutschen Literatur (7'631 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)

Top 3 der Onlinetests:
1. Onlinetest zu rhetorischen Figuren (schwierig) (622 Aufrufe)

Top 3 der meistkommentierten Beiträge:
1. Inhaltsangabe: Tschick von Wolfgang Herrndorf (113 Kommentare, Vorjahr Platz 1)


Da ich die Auswertung erstmals basierend auf den Daten von Google Analytics vorgenommen habe, fallen die Zahlen tiefer aus, als noch im Vorjahr. Insgesamt wurden in diesem Jahr 650.697 Seitenaufrufe getätigt. Das sind knapp 200'000 weniger als noch vor einem Jahr. Dafür ist die Anzahl der Facebook-Fans stark angestiegen und zwar von 470 auf 874. Auf Twitter folgen 303 Personen dem Blog. (fba)
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Rezension: Stoner von John Williams


„Stoner“ ist das Werk des amerikanischen Autoren John Williams, das bei seiner Veröffentlichtung 1965 kaum Aufmerksamkeit erregte, nun aber wieder entdeckt wurde und die Bestseller-Listen gestürmt hat.

William Stoner wächst auf einem Bauernhof in Missouri in ärmlichen Verhältnissen auf. Seine Eltern schicken ihn jedoch zur Universität, wo er Agrarwissenschaften studieren soll. Das tut Stoner dann auch, allerdings nur ein Jahr lang, ehe er – ohne seine Eltern zu informieren – englische Literatur studiert. Seine Eltern erfahren erst am Tag der Abschlussfeier davon und ebenfalls an jenem Tag eröffnet William Stoner ihnen, dass er weiter an der Universität bleiben wird und nicht zurück auf den Hof kommt. Die Eltern verstehen seinen Entscheid nicht, doch William bleibt an der Universität Columbia, beginnt zu doktorieren und zu unterrichten. Dann lernt er eine junge Frau kennen, verliebt sich in sie und heiratet sie wenig später. Doch die Ehe und das Leben an der Universität entwickelt sich andres, als sich dies Stoner vorgestellt hatte.
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Inhaltsangabe: Stoner von John Williams

Inhalt 
William Stoner ist 1891 im Missouri geboren und in ärmlichen Verhältnissen auf dem Bauernhof seiner Eltern aufgewachsen. Er musste neben der Schule stets auf dem Hof mithelfen und war überzeugt, dass er diesen dereinst übernehmen würde. Dann aber überraschten ihn seine Eltern damit, dass sie ihn an die Universität schickten, wo er Agrarwissenschaften studieren sollte. 
Stoner zog nach Columbia, wohnte dort bei Verwandten und studierte Agrarwissenschaften. Allerdings nur ein Jahr, dann entschied er sich - ohne seine Eltern zu informieren - Philosophie, Literatur und Geschichte zu studieren. Seine Eltern erfahren erst am Tag der Abschlussfeier davon. Ebenfalls an jenem Tag eröffnet ihnen Stoner, dass er nicht zurückkehrt, sondern weiterhin an der Universität studieren wird, was seine Eltern nicht verstehen. Stoner lässt sich davon nicht beirren und nimmt seine Arbeit als Doktorand auf. Er unterrichtet, studiert und freundet sich mit Dave Masters und Gordon Finch an.
Dann bricht der erste Weltkrieg aus, was Stoner allerdings nicht sonderlich interessiert. Ganz im Gegensatz zu Masters und Finch, die sich beide freiwillig zum Dienst melden. Masters hatte allerdings kein Glück, denn er liess in jenem Krieg sein Leben. Finch dagegen wurde zum Offizier befördert. Im Jahr 1918 wird Stoner zum Doktor ernannt und darf weiterhin an der Universität lehren - als hauptberuflicher Dozent. 
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