Die meistgelesenen Beiträge 2013

Zum Jahresende habe ich die total 415 Beiträge auf diesem Blog ausgewertet und für euch eine Zusammenstellung mit den meistgelesenen Artikeln erstellt, aufgeteilt nach Kategorie. Viel Spass beim Herumstöbern :-)

Top 3 der Inhaltsangaben:
1. Tschick von Wolfgang Herrndorf (44'532 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)
2. Die dunkle Seite des Mondes von Martin Suter (31'075 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
3. Sansibar oder der letzte Grund von Alfred Andersch (29'318 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)

Top 3 der Rezensionen:
1. Die dunkle Seite des Mondes von Martin Suter (6'679 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Der Vorleser von Bernhard Schlink (5'994 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)
3. Tschick von Wolfgang Herrndorf (5'469 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)

Top 3 der Literaturepochen:
1. Postmoderne (17'674 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Vormärz (16'384 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)
3. Sturm und Drang (14'520 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)

Top 3 der Fachbegriffe:
1. aristotelisches Drama (8'234 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Kadenz (5'101 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)
3. bürgerliches Trauerspiel (4'723 Aufrufe, Vorjahr Platz 3)

Top 3 der Textsorten:
1. Leserbrief (26'218 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Kommentar (12'243 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)
3. Zusammenfassung (7'499 Aufrufe, Vorjahr nicht in den Top 3)

Top 3 der Seiten:
1. Epochen der deutschsprachigen Literaturgeschichte (29'318 Aufrufe, Vorjahr Platz 1)
2. Fachbegriffe der deutschen Literatur (12'160 Aufrufe, Vorjahr Platz 2)
3. Tipps und Tricks zum Verfassen der gängigsten Textsorten (10'916 Aufrufe, Vorjahr Platz 3)

Top 3 der meistkommentierten Beiträge:
1. Inhaltsangabe: Tschick von Wolfgang Herrndorf (96 Kommentare, Vorjahr Platz 3)


Total sind mit diesem Post 415 Beiträge online, die seit Mai 2010 insgesamt 2'217'187 Mal aufgerufen wurden, davon 1'204'305 Mal in diesem Jahr. Das sind 449'273 Mal mehr als im letzten Jahr! Die Auswertung aus dem Vorjahr ist hier zu finden. Vergesst nicht, diesem Blog auf Twitter zu folgen und auf Facebook Fan zu werden!

Vielen Dank dafür, weiterhin viel Spass auf dem Blog und einen guten Start ins neue Jahr!
mehr...

Inhaltsangabe: Rafa, mein Weg an die Spitze von Rafael Nadal und John Carlin


Inhalt
Aufgewachsen ist Rafael Nadal in Manacor auf der spanischen Ferieninsel Mallorca. Die Insel und die Mentalität ihrer Bewohner hat die aktuelle Weltnummer 1 stark geprägt. So hat beispielsweise die Familie für ihn einen sehr hohen Stellenwert, seine Heimat ist extrem wichtig und ihm wird von seinem Umfeld stets eingebläut, dass er trotz seiner Erfolge auf dem Boden bleiben soll. 
Als Kind hat Rafael Nadal Fussball gespielt. Es ist seine grosse Leidenschaft und bis heute bezeichnet er einen regionalen Meisterschaftstitel, den er mit der lokalen Nachwuchsmannschaft gewann, als einen der schönsten Momente seiner Sportlerkarriere. Nadal ist auch ein grosser Fan des Fussballclubs Real Madrid und verfolgt dessen Spiele live am TV, selbst wenn er dafür morgens um vier aufstehen muss, weil er irgendwo am anderen Ende der Welt ein Turnier bestreitet. Gerne wäre Rafael Nadal selber Fussballprofi geworden, doch im Alter von 12 Jahren nimmt ihm sein damaliger Fussballtrainer die Entscheidung ab. Bis dahin durfte Nadal weniger Trainings absolvieren (wegen seiner parallel laufenden Tenniskarriere) und trotzdem an den Matches auflaufen. Der neue Trainer toleriert dies nicht mehr und so wird Nadal die Entscheidung abgenommen, auf die Karte Tennis zu setzen. 
Trainiert wird Rafael Nadal auf dem Tenniscourt stets von seinem Onkel Toni Nadal. Der Bruder seines Vaters Sebastian, einem erfolgreichen Geschäftsmann, nimmt seinen Neffen stets härter dran, als dessen Trainingskollegen. Rafael Nadal musst härter trainieren, Bälle sammeln und Plätze abziehen, wenn die anderen längst auf dem Heimweg sind. Toni Nadal schärft seinem Schützling auch ein, dass er trotz seiner Erfolge, die er bereits als Junior feiern konnte, noch nichts erreicht hat und sich ja nicht einbilden solle, er sei etwas Besonderes. Genauso verhalten sich auch die restlichen Familienmitglieder. Auch sie machen kein Aufheben um die Leistungen ihres talentierten Verwandten - selbst dann nicht, als er Wimbledon gewinnt.
mehr...

Rezension: Rafa, mein Weg an die Spitze von Rafael Nadal und John Carlin


"Rafa, mein Weg an die Spitze", so der Titel der Biografie des derzeitigen Branchenkrösus des Tennissports. Das Buch schafft es, Rafael Nadal seinen Lesern näher zu bringen, bemüht jedoch auch einige Klischees über die Schmerzgrenze hinaus.

Als roten Faden durch die Biografie von Rafael Nadal dienen zwei seiner grössten Siege: der Triumph im Wimbledonenspiel 2008 über Roger Federer und der Erfolg über Novak Djokovic im US Open Finale zwei Jahre später. Die entscheidenden Situationen in diesen beiden spektakulären Tennisspielen werden von Nadal über mehrere Kapitel detailliert analysiert, was vor allem für (Hobby-)Tennisspieler sehr interessant sein dürfte. Dazwischen geschoben, werden immer wieder Anekdoten, die das Ziel verfolgen, ein Bild von Rafael Nadal als Menschen und als Sportler zu zeichnen. Das gelingt in ansprechendem Masse. 
So erfährt man beispielsweise, dass Rafael Nadal Angst hat im Dunkeln, dass er sich nicht gerne im Meer aufhält, wenn er den Meeresgrund nicht erkennen kann, dass er ein übervorsichtiger Autofahrer ist und dass er stets sehr besorgt ist um seine Familie. Mit seiner Schwester steht er beispielsweise mehrmals täglich per SMS in Kontakt und wenn er abends in seiner Heimatstadt Manacor mit Freunden unterwegs ist, ruft er seine Mutter mehrmals an, um sich zu vergewissern, ob sie das Feuer im Kamin gelöscht hat, bevor sie ins Bett geht.

mehr...

Inhaltsangabe: Schmutzige Kriege von Jeremy Scahill, Teil II


Kapitel 26:
In Somalia schliessen sich immer mehr ausländische Kämpfer den Al Shabaab an, darunter auch Amerikaner. Für die Somalis ist zudem die Piraterie ein lukratives Geschäft. Immer wieder greifen sie auch US-Schiffe an und nehmen Geiseln - so auch die Maersk Alabama. In diesem Fall ordnet Obama die gezielte Tötung der Geiselnehmer durch das JSOC an. Die Mission ist erfolgreich und der Präsident erkennt den Wert dieser Spezialeinheit. Dies ermutigt ihn, das JSOC noch aggressiver einzusetzen.

Kapitel 27:
Al-Qaida wird auf der afrikanischen Halbinsel immer stärker. Der Jemen tut jedoch trotz der finanziellen Unterstützung nichts dagegen. 

Kapitel 28:
Ein amerikanischer Psychiater der Army erschiesst in den USA 13 Militär-Kamaraden und verletzt 43 weitere. Al-Awlaki lobt den Attentäter in seinem Blog, was ihm grosse Aufmerksamkeit in den USA beschert. Die USA sehen ihn als grosse Gefahr, nehmen seinen Blog vom Netz und überwachen seine Mails. Al-Awlaki taucht ab. 
Zeitgleich reist der Amerikaner Samir Khan in den Jemen. Er ist Muslim und will sich im Jemen dem Dschihad anschliessen. Seine Eltern und andere Muslime haben versucht, ihn zu stoppen. Doch er ist fest davon überzeugt, dass er Amerika verraten und bekämpfen will.

Kapitel 29:
In Somalia macht Al Shabaab mit brutalen Anschlägen von sich zu reden. Unter anderem haben sie an einer Abschlussfeier von Medizinstudenten einen Selbstmordanschlag verübt. Obama verstärkt daher seine Bemühungen in Somalia und unterstreicht auch die Bedeutung des Kriegs gegen den Terror an der Verleihung des Friedensnobelpreises.
mehr...

Inhaltsangabe: Schmutzige Kriege von Jeremy Scahill, Teil I


Kapitel 1:
Die Amerikaner erklären eine Woche nach den Terroranschlägen vom 11. September Afghanistan den Krieg und marschieren ein. Zudem veranlasst Bush, dass die amerikanischen Geheimdienste und Spezialeinheiten auf der ganzen Welt Menschen gefangen nehmen und in Gefängnisse stecken können. Von Anwälten lässt er diese Praktiken legalisieren. Dick Cheney und Donald Rumsfeld sind dabei die prägenden Kräfte. 

Kapitel 2:
Anwar al-Awlaki wird in den USA geboren, lebt danach einige Jahre im Jemen - der Heimat seiner Eltern - ehe er wieder in die USA zurückkehrt, um zu studieren. Er will Ingenieur werden, doch aufgrund des Irakkriegs lässt er sich radikalisieren. Er wird Imam, wird jedoch von der amerikanischen Presse nach 9/11 als gemässigter Muslim gefeiert. Trotzdem gerät er auf die Liste der amerikanischen Geheimdienste und daher entscheidet sich al-Awlaki, die USA in Richtung Grossbritannien zu verlassen. 

Kapitel 3:
Cheney und Rumsfeld wollen die ganze Welt zu einem Schlachtfeld machen und den Geheimdiensten, vor allem dem früher in Ungenade gefallenen JSOC, mehr Macht geben. 

Kapitel 4:
Im Jemen ist Präsident Salih seit mehr als 30 Jahren an der Macht und ist sehr geschickt darin, seine politischen Gegner und auch die Regierungen anderer Länder zu manipulieren. Nach 9/11 reist er durch die USA und gibt sich als deren Verbündeter aus. So bekommt er Geld von den USA für die Terrorbekämpfung und amerikanische Soldaten bilden jemenitische Kämpfer in deren Heimat aus.
mehr...

Rezension: Schmutzige Kriege von Jeremy Scahill


„Schmutzige Kriege“ ist das beeindruckendste und aufrüttelndste Sachbuch, das ich bisher gelesen habe. Akribisch, ohne Aufwand zu scheuen und mit schonungsloser Offenheit prangert Journalist Jeremy Scahill die amerikanischen Machenschaften im Kampf gegen den Terror an.

Den Anfangspunkt markieren die Terroranschläge des 11. September. Von diesem historischen Tag ausgehend, beginnt Jeremy Scahill chronologisch die Ereignisse aufzuarbeiten. Er beschreibt, wie die Administration Bush die Kriege gegen Afghanistan und den Irak rechtfertigte, wie sie vor Ort mit der lokalen Bevölkerung umgingen und welche Gesetze und Rechtfertigungsstrategien sie den Medien und besorgten Politikern vorlegten. Schauplätze sind dabei neben dem Irak und Afghanistan auch regelmässig der Jemen, Somalia und Pakistan, drei Länder in denen die USA mit ihren Militär- und Geheimdiensten deutlich aktiver waren, als sie in der Öffentlichkeit zugaben.
Hochinteressant sind dann auch die Ausführungen rund um den neuen Präsidenten Barack Obama. Jeder, der bis heute geglaubt hat, dass Obama besser und weniger kriegsbesessen sei als Bush junior, dem werden mit diesem Werk die Augen geöffnet. Scahill deckt schonungslos auf, dass Obama zwar in der Öffentlichkeit davon sprach, dass er einen intelligenten Krieg führen und die Truppen aus den Kriegsgebieten abziehen will. Doch was sich im Wahlkampf gut anhörte, war nicht viel mehr als heisse Luft. Obama reduzierte zwar die offiziell stationierten Militärs in den Kriegsgebieten, stockte aber die Geheimdienste, vor allem der bis dato wenig bekannte JSOC, massiv auf. Unter seiner Regierung wurden auch die Drohneneinsätze um ein Vielfaches gesteigert. In den ersten zehn Monaten, in denen Obama im Amt war, verübten die Amerikaner mehr bewaffnete Drohneneinsätze als die Bush Administration in acht Jahren.
mehr...

Online Test zur Literaturepoche des Sturm und Drang



Beantworte die folgenden zehn Fragen, in dem du eine der vier Antwortmöglichkeiten auswählst. Sobald du auf eine der Antworten geklickt hast, siehst du, ob sie korrekt war. Klicke auf "nächste Frage" um fortzufahren. Für die zehn Fragen stehen dir fünf Minuten zur Verfügung.
Test beginnen
Gesamtpunktzahl
Richtig!
Falsch!
mehr...

Online Test zur Literaturepoche der Aufklärung



Beantworte die folgenden zehn Fragen, in dem du eine der vier Antwortmöglichkeiten auswählst. Sobald du auf eine der Antworten geklickt hast, siehst du, ob sie korrekt war. Klicke auf "nächste Frage" um fortzufahren. Für die zehn Fragen stehen dir fünf Minuten zur Verfügung.
Test beginnen
Gesamtpunktzahl
Richtig!
Falsch!
mehr...

Online Test zur Literaturepoche des Barock



Beantworte die folgenden zehn Fragen, in dem du eine der vier Antwortmöglichkeiten auswählst. Sobald du auf eine der Antworten geklickt hast, siehst du, ob sie korrekt war. Klicke auf "nächste Frage" um fortzufahren. Für die zehn Fragen stehen dir fünf Minuten zur Verfügung.
Test beginnen
Gesamtpunktzahl
Richtig!
Falsch!
mehr...

Online Test zur Literaturepoche des Mittelalters



Beantworte die folgenden zehn Fragen, in dem du eine der vier Antwortmöglichkeiten auswählst. Sobald du auf eine der Antworten geklickt hast, siehst du, ob sie korrekt war. Klicke auf "nächste Frage" um fortzufahren. Für die zehn Fragen stehen dir fünf Minuten zur Verfügung.
Test beginnen
Gesamtpunktzahl
Richtig!
Falsch!
mehr...

Online Test zur deutschen Lyrik (mittel)


Beantworte die folgenden zehn Fragen, in dem du eine der vier Antwortmöglichkeiten auswählst. Sobald du auf eine der Antworten geklickt hast, siehst du, ob sie korrekt war. Klicke auf "nächste Frage" um fortzufahren. Für die zehn Fragen stehen dir fünf Minuten zur Verfügung.
Test beginnen
Gesamtpunktzahl
Richtig!
Falsch!
mehr...

Online Test zu rhetorischen Figuren (schwierig)


Beantworte die folgenden zehn Fragen, in dem du eine der vier Antwortmöglichkeiten auswählst. Sobald du auf eine der Antworten geklickt hast, siehst du, ob sie korrekt war. Klicke auf "nächste Frage" um fortzufahren. Für die zehn Fragen stehen dir fünf Minuten zur Verfügung.
Test beginnen
Gesamtpunktzahl
Richtig!
Falsch!
mehr...

Online Test zu rhetorischen Figuren (leicht)


Beantworte die folgenden zehn Fragen, in dem du eine der vier Antwortmöglichkeiten auswählst. Sobald du auf eine der Antworten geklickt hast, siehst du, ob sie korrekt war. Klicke auf "nächste Frage" um fortzufahren. Für die zehn Fragen stehen dir fünf Minuten zur Verfügung.
Test beginnen
Gesamtpunktzahl
Richtig!
Falsch!
mehr...