Inhalt
Mitchell Y. McDeere stammt aus ärmlichen Verhältnissen und musste, um sich sein Jurastudium an der Harvard Universität zu finanzieren, hart arbeiten. Dennoch schloss er als einer der besten ab und erhält daher von einer Anwaltsfirma aus Memphis ein Jobangebot, das er unmöglich ausschlagen kann. Die Firma, die nur rund 40 Anwälte angestellt hat, bietet ihm an, eine Schulden zu tilgen, ein hohes Einstiegssalär zu bezahlen, ein Haus für ihn und seine Frau Abbey mit einer tiefen Hypothek zur Verfügung zu stellen und einen Dienstwagen zu offerieren.
McDeere kann nicht widerstehen und nimmt das Angebot an. Ab dem ersten Tag wird er von seinem Vorgesetzten Avery Tolar mit Arbeit eingedeckt, so dass er jeden Tag 18 Stunden arbeiten muss, auch an den Wochenenden. Trotz der vielen Arbeit besteht er die Anwaltsprüfung als bester und wird in der Firma bereits als neuer Star gefeiert, denn bisher hat noch kein Neuer so viele Stunden aufschreiben können wie McDeere. Weniger Freude an seiner hohen Präsenzzeit in der Firma hat seine Ehefrau Abbey, die oft allein zu Hause ist.
Eines Tages spricht ihn ein FBI-Agent namens Wayne Tarrance an, der ihn vor der Firma warnt und ihm sagt, dass der Tauchunfall auf den Cayman Inseln, bei dem vor kurzem zwei Partner gestorben sind, kein Unfall war. Zudem werde er von der Firma auf Schritt und Tritt überwacht und abgehört. McDeere meldet der Firma den Vorfall, die diesen sofort herunterspielt und meint, es sei nur ein übereifriger Agent gewesen; nichts weiter. McDeere hat der Firma jedoch verschwiegen, dass Tarrance ihm von der Überwachung erzählt hat und er macht sich seine Gedanken dazu.
Von nun an hält McDeere die Augen offen und merkt, dass er tatsächlich stets beschattet wird. Dies auch auf den Cayman Inseln, wo er aus geschäftlichen Gründen mit Tolar weilt. Er schüttelt die Verfolger ab und spricht mit dem Besitzer der Tauchschule, bei einem derer Ausflüge die zwei Partner der Firma gestorben sind. Der Besitzer erklärt ihm, dass ein Unfall völlig unmöglich sei, er glaube es wäre Mord gewesen.
Mitchell Y. McDeere stammt aus ärmlichen Verhältnissen und musste, um sich sein Jurastudium an der Harvard Universität zu finanzieren, hart arbeiten. Dennoch schloss er als einer der besten ab und erhält daher von einer Anwaltsfirma aus Memphis ein Jobangebot, das er unmöglich ausschlagen kann. Die Firma, die nur rund 40 Anwälte angestellt hat, bietet ihm an, eine Schulden zu tilgen, ein hohes Einstiegssalär zu bezahlen, ein Haus für ihn und seine Frau Abbey mit einer tiefen Hypothek zur Verfügung zu stellen und einen Dienstwagen zu offerieren.
McDeere kann nicht widerstehen und nimmt das Angebot an. Ab dem ersten Tag wird er von seinem Vorgesetzten Avery Tolar mit Arbeit eingedeckt, so dass er jeden Tag 18 Stunden arbeiten muss, auch an den Wochenenden. Trotz der vielen Arbeit besteht er die Anwaltsprüfung als bester und wird in der Firma bereits als neuer Star gefeiert, denn bisher hat noch kein Neuer so viele Stunden aufschreiben können wie McDeere. Weniger Freude an seiner hohen Präsenzzeit in der Firma hat seine Ehefrau Abbey, die oft allein zu Hause ist.
Eines Tages spricht ihn ein FBI-Agent namens Wayne Tarrance an, der ihn vor der Firma warnt und ihm sagt, dass der Tauchunfall auf den Cayman Inseln, bei dem vor kurzem zwei Partner gestorben sind, kein Unfall war. Zudem werde er von der Firma auf Schritt und Tritt überwacht und abgehört. McDeere meldet der Firma den Vorfall, die diesen sofort herunterspielt und meint, es sei nur ein übereifriger Agent gewesen; nichts weiter. McDeere hat der Firma jedoch verschwiegen, dass Tarrance ihm von der Überwachung erzählt hat und er macht sich seine Gedanken dazu.
Von nun an hält McDeere die Augen offen und merkt, dass er tatsächlich stets beschattet wird. Dies auch auf den Cayman Inseln, wo er aus geschäftlichen Gründen mit Tolar weilt. Er schüttelt die Verfolger ab und spricht mit dem Besitzer der Tauchschule, bei einem derer Ausflüge die zwei Partner der Firma gestorben sind. Der Besitzer erklärt ihm, dass ein Unfall völlig unmöglich sei, er glaube es wäre Mord gewesen.