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Im Jahr 2011 erwacht Adolf Hitler, noch in der Originaluniform von 1945, in einem Quartier mitten in Berlin. Wie er dorthin gekommen ist weiss er nicht. Irritiert und noch etwas unsicher macht er sich daran, die für ihn neue, jedoch seiner Meinung nach unter dem Einfluss des Nationalsozialismus besser geworden Welt zu erkunden. Bald schon stösst er auf einen Kiosk, wo er sich über die aktuellen Geschehnisse informieren will. In diesem Kiosk wird er jedoch ohnmächtig, weil er auf den Zeitungen erkennt, dass er sich im Jahr 2011 befindet. Der Besitzer kümmert sich um ihn, findet dabei Gefallen an diesem "Hitler-Imitator" und bietet ihm daher an, im Kiosk zu wohnen. Er hält Hitler nach wie vor für einen besonders begabten Comedian und will ihn ein paar Leuten vorstellen, die bei TV-Stationen arbeiten.
Hitler verbringt die Zeit mit Lesen der Tageszeitungen und versucht sich zudem mit Radiohören auf dem Laufenden zu halten. Seine Idee ist, sobald er weiss, was in der Welt läuft, die Macht in Deutschland wieder zu übernehmen. Mittlerweile trägt er normale Kleider, die ihm der Kioskbesitzer hat zukommen lassen. Er kann sich damit überhaupt nicht anfreunden, aber er musste sein Uniform in die Reinigung bringen (beim Türken Yilmaz, wo man ihn für Stromberg aus der TV-Serie Switch hielt). Als er von der Reinigung zurückkommt, findet er den Kioskbesitzer in einem Gespräch mit den zwei TV-Produzenten Sensebrink und Sawatzki. Der Kioskbesitzer stellt Hitler vor und dieser gibt eine Kostprobe seines „Könnens“. Er tut jedoch nichts anderes, als seine tatsächliche Meinung zum Besten zu geben, was die TV-Produzenten für eine geniale Improvisationsnummer halten und ihn begeistert unter Vertrag nehmen wollen.
Kurze Zeit später unterzeichnet er den Vertrag bei der Agentur Flashlight. Der Sender will ihn als Gegenpol zur eher lahmen Comedybranche ins Programm aufnehmen. Allerdings steht Hilter nun vor einigen Problemen: Er hat keinen Ausweis, kein Konto, keine Wohnung und weder eine Mailadresse noch ein Mobiltelefon. Der Sender kümmert sich darum und schafft es tatsächlich, alles zu organisieren. Wie genau, wird nicht bekannt. Hitler wohnt im Hotel und ist entsetzt, als er sieht, welcher Unfug über den Bildschirm flimmert. Er nimmt sich vor, dieses erstklassige Propagandamittel wesentlich effektiver einzusetzen, wenn er wieder an der Macht ist.