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Meine nächste Lektüre wird "Die neuen Leiden des jugen Werther" von Johann Wolfgang von Goethe sein. Ich hoffe, Sie schauen dann wieder hier vorbei!

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Top Autor des Blogs

Martin Suter ist der meistrezensierte Autor dieses Blogs. Insgesamt sind neun Bücher des Schweizer Autors zu finden.

Neu: Onlinetests!

Die neuste Rubrik dieses Blogs sind die Onlinetests. Vorläufig gibts Tests zu Fachbegriffen und Literaturepochen. Die Rubrik wird laufend erweitert.

Inhaltsangabe: Rückkehr ins Leben von Ishmael Beah

  • Mittwoch, 8. Oktober 2014

  • Inhalt
    Gemeinsam mit seinen Freunden verlässt Ishmael Beah (13) sein Dorf und besucht den nächst grösseren Ort Mattru Jong, wo die Jungs einige Kollegen treffen wollen. Während ihres Besuchs im 16 Meilen entfernten Ort, wird ihre eigenes Dorf von Rebellen angegriffen und zerstört. Von Überlebenden erfahren die Jungs nichts Genaueres. In Mattru Jong bereiten sich die Einwohner ebenfalls auf einen nahenden Angriff der Rebellen vor. Doch vorerst geschieht nichts. Erst einige Tage später greifen die Rebellen an - aus dem Nichts. Entsprechend hoch sind die Verluste auf Seiten der Bevölkerung. Ishmael und seine Freunde können fliehen. In nahe liegenden Dörfer finden sie Unterschlupf, allerdings sind diese Dörfer zumeist verlassen und die Jungs haben bald nichts mehr zu essen. Die Konsequenz: Ishmael und seine Kollegen schleichen sich zurück ins von den Rebellen besetzte Mattru Jong und versuchen, Essen zu besorgen. Doch sie werden erwischt und entkommen dem Tod nur ganz knapp. Sie fliehen in die angrenzenden Wälder, wo sie einen Verwandten eines Jungen treffen, der mit ihnen geflohen ist. 
    Im Dorf dieses Verwandten arbeiten sie auf dem Feld. Drei Monate lang schuften sie, doch kurz vor der Ernte werden sie von den Rebellen um den Ertrag ihrer Arbeit gebracht. Bei einem neuerlichen Angriff werden die Jungs voneinander getrennt. Ishmael ist nun alleine unterwegs. Er läuft einfach los, auf der Suche nach etwas Essbarem und gegen die Einsamkeit ankämpfend. Nach etwa einem Monat trifft er auf sechs andere Jungs, die dasselbe Schicksal erlitten haben, und sie gehen gemeinsam weiter. Schnell verbreiten sich Gerüchte über sieben gefährliche, junge Männer. Die Leute glauben, sie würden ihnen etwas antun oder sie bestehlen. Niemand traut ihnen über den Weg. In einem Fischerdorf werden sie gefangen genommen. Irgendwie schaffen sie es, sich aus der heiklen Situation herauszureden und werden gehen gelassen - allerdings ohne ihre Schuhe. Da sie jedoch umgeben sind von einem heissen Sandstrand, ziehen sie sich starke Verbrennungen an den Füssen zu. Völlig entkräftet und von Schmerzen geplagt, schaffen sie es ins nächste Dorf, wo sich ein junger Fischer, der etwas abseits wohnt, um sie kümmert. Nach zwei Wochen sind die Jungs langsam wieder auf dem Damm, doch unglücklicherweise bekommt der Rest des Dorfes Wind von ihrer Anwesenheit. Sie können nicht mehr fliehen. Doch wie es der Zufall will, entkommen sie wieder. Diesmal kann Ishmael sie mit einer Rap-Performance - in Friedenszeiten hatte er mit den Kollegen aus seinem Dorf amerikanische Rapper imitiert und zu ihrer Musik getanzt - befreien. 
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    Rezension: Rückkehr ins Leben von Ishmael Beah

  • Donnerstag, 2. Oktober 2014

  • In "Rückkehr ins Leben: Ich war Kindersoldat" erzählt Ishmael Beah aus seinem Leben als Kindersoldat im Bürgerkrieg in Sierra Leone. Eine aufrüttelnde, brutale, aber gleichzeitig auch faszinierende Geschichte, die man gelesen haben muss.

    Ishmael besucht mit drei Freunden ein benachbartes Dorf, wo sie einige Kollegen treffen wollen. 16 Meilen entfernt von ihrer Heimat - in einem Ort namens Mattru Jong - erfahren sie, dass in ihrer Abwesenheit ihr Zuhause von Rebellen angegriffen und zerstört wurde. Wer überlebt hat, ist unklar. Nun rechnen auch die Bewohner von Mattru Jong damit, jeden Moment angegriffen zu werden. Nach einer überraschend langen Ruhezeit greifen die Rebellen aus dem Nichts an. Die Verluste sind enorm. Die Bewohner haben viele Tote zu beklagen. Ishmael und seine Freunde können fliehen.
    Es beginnt eine nicht enden wollende Odyssee durch Sierra Leone, immer auf der Suche nach Essen und Sicherheit - möglichst weit weg vom Krieg. Das gelingt den Jungs aber nicht allzu lange. Bald schon sehen sie sich gezwungen, sich der Armee anzuschliessen. Nun sind sie Teil des Krieges, Teil genau der Grausamkeiten, vor denen sie zuvor monatelang geflohen waren. Ein Ausweg ist keiner in Sicht.
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    Inhaltsangabe: Inferno von Dan Brown

  • Montag, 8. September 2014

  • Inhalt
    Robert Langdon, Professor für Symbologie und Literaturgeschichte an der Harvard Universität, erwacht in einem Krankenhaus. Er kann sich nicht erinnern, wie er dorthin gekommen ist und weshalb er sich in Florenz befindet. Seine einzige Erinnerung stammt aus einem Albtraum, in dem ihm eine silberhaarige Frau sagt, er solle „suchen und finden“. Kurz nachdem er aufgewacht ist, beobachtet er, wie sein Arzt von einer Frau mit Igelfrisur namens Vayentha erschossen wird. Schnell wird ihm klar, dass diese Frau es auf ihn abgesehen hatte, denn sie steuert genau auf ihn zu. Doch dank der Hilfe der Ärztin Sienna Brooks schafft es Langdon ganz knapp, aus dem Spital zu fliehen. Die beiden gehen in Brooks Wohnung.
    Dort wollen sie herausfinden, weshalb man Langdon umbringen will. Eingenäht in der Jacke von Langdon finden die beiden einen Biohazard-Behälter, den Langdon – zu seiner eigenen Überraschung – öffnen kann. Darin befindet sich jedoch kein Virus oder ähnliches sondern ein kleiner Projektor, der – wenn man ihn schüttelt – ein Bild der „mappa del inforno“ von Botticelli, das die Hölle wie sie Dante Alighieri beschrieben hatte, darstellt. Schnell merkt Langdon aber, dass dieses Gemälde eine Fälschung ist: Eine Pestmaske, zehn Buchstaben und eine falsche Signatur beweisen dies. Die zehn Buchstaben ergeben, wenn man sie sinnvoll anordnet, den Ausdruck „cerca trova“, was so viel bedeutet wie „Suche und du wirst finden“. Langdon erkennt, dass dies ein Hinweis auf ein Bild von Giorgio Vasari ist, das sich im Vecchio-Palast befindet. Langdon und Brooks machen sich sofort auf den Weg, haben jedoch Schwierigkeiten zu entkommen, da der Harvard Professor sich in seinen Uni-Mailaccount eingeloggt hat und seinen Verfolgern so seinen Aufenthaltsort bekannt gegeben hat.
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    Rezension: Inferno von Dan Brown


  • „Inferno“ ist der neuste Fall, dem sich Harvard-Professor Robert Langdon annimmt. Auch mit dem nächsten Teil der Serie um den Symbolforscher vermag Dan Brown einen packenden Thriller mit einem aktuellen Bedrohungsszenario vorzulegen.

    Robert Langdon erwacht in einem Spital. Er kann sich an nichts erinnern, weiss nicht mal, wo er sich befindet. Gerade als er sich langsam an die neue Situation gewöhnt, wird er Zeuge davon, wie sein Arzt von einer Killerin brutal niedergestreckt wird. Schnell wird klar, dass sie hinter ihm her ist. Dank der Hilfe der Ärztin Sienna Brooks kann Langdon fliehen. Gemeinsam mit der überdurchschnittlich intelligenten Brooks versucht Langdon, die fehlenden Puzzlesteine zusammen zu setzen. Doch die Lösung des Rätsels um seine Kopfverletzung – angeblich wurde er angeschossen – und um seinen Aufenthalt in Florenz – er hat keine Ahnung weshalb er in Italien weilt – wird massiv erschwert, da Langdon und Brooks gleich von mehreren gut ausgerüsteten Gruppen gejagt werden. Robert Langdon realisiert, dass er das Chaos nur lösen kann, wenn er das Rätsel um Dantes „Inferno“ zu entschlüsseln vermag und die silberhaarige Frau, die ihn in seinen Träumen verfolgt, findet. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
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    Inhaltsangabe: Berechnung von M.C.Poets

  • Freitag, 15. August 2014
  • Inhalt
    Die deutsche Touristin Hannah Marcks wird in einem abgelegenen Motel vom FBI verhaftet. Ihr wird vorgeworfen, dass sie zwölf Menschen umgebracht habe - und zwar als Elsa Jones. Hannah wird verhört, doch ihre Argumentation, dass es sich um eine Verwechslung handelt, wird in der Luft zerfetzt. Alle sind sich absolut sicher, dass sie die gesuchte Mörderin Elsa Jones ist - zumal sie erst noch auf Fotos zu sehen ist, die am Tatort entstanden sind. Selbst Hannahs Pflichtverteidigerin hat kein Interesse, ihr zu helfen. 
    Hannah versucht, mit ihrem Stiefbruder in Deutschland Kontakt aufzunehmen, damit er in die USA kommt und sie zweifelsfrei als Hannah Marcks identifizieren kann. Doch dieses Vorhaben gelingt nicht, denn Marek wird bei seiner Einreise in die Staaten gleich wieder ausgewiesen. Und auch die Idee, Hannahs Dokumente vorzuweisen, klappte nicht, denn Hannahs Haus wurde bei einem Brand vollständig zerstört. Bei dem Brand wurde erst noch eine Leiche gefunden, die man später aufgrund des Gebisses als Hannah Marcks identifizierten konnte. 
    Damit war die Beweislage endgültig aussichtslos und Hannah Marcks kam ins Gefängnis. Dort wurde sie schlecht behandelt und lebte unter üblen Bedingungen. Dann, nach zwei Jahren, wurde sie vor Gericht gestellt und für schuldig befunden. Sie wurde zum Tode verurteil. Doch auf dem Weg in die Todeszelle, wird das Auto, in dem Hannah transportiert wurde, überfallen und sie wird befreit. 
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